Kostüme, Masken und allerlei Verkleidungen

Karneval, Fasching oder auch die Fastnacht – gemeint ist damit immer dasselbe. Man verkleidet sich, streift sich Kostüme über und lässt auch mal die "Sau" raus. Wenn man den Brauch mal zurückverfolgt, dann ist es schon erstaunlich, wie weit die Geschichte des Verkleidens und des Karnevals in die Vergangenheit reicht. Vorläufer des Karnevals sind nämlich schon vor über 5.000 Jahren auszumachen. Auch damals hat man schon Kostüme getragen, wenn diese wohl auch noch etwas anders ausgesehen haben, als dies heute der Fall ist. Als Cowboy und Indianer, als Prinzessin oder Clown hat sich damals wohl keiner verkleidet. Kostüme wurden aus den Materialien gefertigt, die einem zur Verfügung standen. Man richtete sich toll her und feierte ein Fest. So war das in der Antike.

Der Brauch entwickelte sich weiter, die Anlässe waren teilweise unterschiedlich und auch die Kostüme änderten sich. Heute verkleidet man sich fast bis zu Unkenntlichkeit. Wer ideenreich ist, der schminkt sich bis zur Unkenntlichkeit. Wem das nicht so liegt, der wirft sich eine Maske über und stürzt sich ins Treiben. Und wer á la Gerhard Polt in "Kehraus" Fasching feien will, bitte schön. Aber nur mit Kostüm!

„Als was soll ich denn zu Karneval gehen?“

Wer kennt diese Frage nicht? Jemand, der Kinder hat, wird sie schon viele Wochen vor Karneval hören. Wenn es denn nur eine kleine Auswahl an Kostümen geben würde, aber die Vielfalt lässt einen schon ins Grübeln geraten. Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kids. Wobei die meistens schon eine ganz genaue Vorstellung davon haben, welche Kostüme es denn sein sollen. Am besten wäre es natürlich, wenn man eine kleine Auswahl zuhause hat. Schließlich geht man nicht nur auf ein einziges Faschingsfest. Die Karnevals-Saision ist lang und vom 11.11. bis ins nächste Frühjahr muss der Kostüme-Vorrat reichen. Besonders Kinder lieben Abwechslung und mögen ungern von Karnevalsparty zu Karnevalsparty im gleichen Outfit erscheinen. Sie wollen doch im Wettkampf um die originellsten Karnevals Kostüme den anderen Kindern nicht nachstehen.

Und welche Kostüme sind richtig originell?

Bei mir zuhause war das früher so: „Mama, ich will nen Cowboy zum Fasching machen“. „Da muss ich dir wieder ein neues Kostüm kaufen, du hast doch letztes Jahr erst einen Clown gemacht. Mach den doch in diesem Jahr wieder, dann kannst du das Kostüm noch mal tragen.“ Wollte ich aber nicht. Das Geschrei war groß, als die Faschingsfeier immer näher rückte und meine Mutter mir kein neues Kostüm gekauft hatte. Also war es dann doch wieder der Clown.

Bei meiner besten Freundin war es damals ganz anders. „Mama, als was soll ich denn in diesem Jahr zum Fasching gehen?“ „Ach Schatz, schau doch mal in den Schrank, du hast 14 verschiedene Kostüme, da wird doch eines dabei sein für dieses Jahr, oder? Und wenn nicht, dann kauf ich dir halt noch ein paar neue Kostüme.“

Noch schlimmer hat es meinen besten Freund getroffen. Wenn bei ihm die Frage aufkam, als was er zum Fasching gehen will, dann hat ihm die Mutter die Kostüme immer selbst geschneidert. Die sahen dann aus wie die Innenausstattung vom Raumschiff Orion, die in den 70er Jahren mit Bügeleisen durchs Weltall geflogen sind.

Ja, so war das damals. Die Lust am Fasching hab ich dennoch nicht verloren, auch wenn ich mich mittlerweile nicht mehr als Clown oder Cowboy verkleide. So ändern sich die Zeiten!

Man muss aber auch dazu sagen, dass sich die Art der Kostüme stark geändert hat. Was es heute alles gibt, das ist die absolute Schau. Wer erinnert sich noch an früher? Was gab es da? Cowboy, Indianer, Prinzessin, Clown, Doktor – und dann muss man schon lange überlegen, damit einem noch weitere Kostüme einfallen.

Und heute? Heute kann man sich als Werwolf, als schleimiges Monster, als Bandit aus den 20er Jahren, als Elefant, als Patient mit Furunkeln und offenen Brüchen, als Papst und als Hip-Hop-Schubse verkleiden. Die Vielfalt ist unsagbar groß, die Auswahl der Kostüme sprengt jeden Kleiderschrank. Da brauchen viele Narren schon einen extra Kostümschrank. Und dann die Masken – Schminken muss sich heute keiner mehr. Maske auf und schon erkennt einen keiner mehr.

Wo bitte geht´s zum nächsten Kostüme Shop?

Ganz wichtig ist auch die Frage nach dem „wo kaufe ich die Kostüme am besten ein?“ Dank des Internets ist diese Frage eigentlich schon beantwortet. Denn da gibt es eine viel größere Auswahl als im Kostüme Laden um die Ecke. Wenn es solche Kostüme Geschäfte denn überhaupt noch gibt. Meist kann man Kostüme für den Karneval ja nur noch in diversen Kaufhäusern oder im Großhandel bekommen. Dort ist der Preis hoch und die Qualität ist niedrig. Bevor man dort lange herumsucht und sich nur ärgert, geht man doch lieber gleich online.
Wo finde ich die originellsten Kostüme?
Und weil Sie nun schon mal hierher gefunden haben, stöbern Sie doch ein wenig und suchen Sie sich die passenden Kostüme für ihre nächste Faschingsfeier aus. Sie werden mit Sicherheit das Passende finden. Und nicht nur Sie werden von unseren Kostümen begeistert sein, auch der Ehepartner und natürlich die Kids können sich daran nur sehr schwer satt sehen. Auf in den Karneval mit den passenden Karnevals Kostümen. So wird der Fasching ein tolles Erlebnis und es fliegen bestimmt auch bei Ihnen „die Löcher aus dem Käse“.
Kostüme auch für den Hund?
Selbstverständlich! Die Frage stellt sich eigentlich gar nicht! Karnevals Kostüme für Hunde sind absolut im Trend und Sie gehen doch nicht ohne Ihr Hundi abfeiern? Bello & Co. wollen sich doch auch ein bisschen stylisch präsentieren. Mit einer tollen Karnevals Verkleidung könnte er Ihnen glatt noch Konkurrenz machen.


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